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EINE VISION IN MUSIK
Uraufführung des "Weltethos" nach Hans Küng mit den Berliner Philharmonikern, dem Berliner Rundfunk-Chor und dem Kinderchor G.-F.-Händel unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Pressestimmen Berliner Morgenpost Simon Rattle lässt Hans Küngs "Weltethos" flüstern Das "Weltethos" zu besingen, wäre eine Aufgabe für Johann Sebastian Bach gewesen, hätte ihm als Wegweiser durch den Pulk der Religionen ein Weltweiser und Wegweiser wie Hans Küng zur Seite gestanden. Neue Musikzeitung Rhythmisierte Friedensbotschaft: zur Berliner Uraufführung von Jonathan Harveys „Weltethos“ nach Hans Küng Wer die Uraufführung von „Weltethos“ besuchte, tat dies vermutlich nicht, um ein neues Werk zeitgenössischer Musik zu hören, sondern um einem außergewöhnlichen Ereignis beizuwohnen. „Kein Weltfriede ohne Religionsfrieden“ – so lautet die Botschaft der Stiftung „Weltethos“, die das gleichnamige Werk in Auftrag gegeben hat. Sie stammt von Hans Küng, dem wohl couragiertesten Theologen unserer Zeit, der sich seit Jahren weltweit für die friedliche Koexistenz der Religionen einsetzt. Er hat die Stiftung 1990 ins Leben gerufen und ist Hauptinitiator des 80-minütigen Werks, das der Britische Komponist Johnathan Harvey für Berliner Philharmoniker, Rundfunkchor und Kinderchöre des Berliner Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums unter der Leitung von Sir Simon Rattle musikalisch umsetzte.
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